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Die Aktiven für unser Land! “Der Ameisenhügel “

Der Ameisenhügel

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Ameisen sind einzeln sehr verletzlich. Sie bilden gemeinsame Staaten und leben somit gut organisiert zusammen. Jede hat ein Dach über dem Kopf und weiß genau, wo sie hingehört. Sie bauen ständig gemeinsam an ihrer Lebensgrundlage, sie wissen, sie gehören zusammen und nur gemeinsam können sie Großes vollbringen- sie sind eine Gemeinschaft.
Wollen wir gemeinsam unseren Hügel errichten?
Gemeinsam füreinander einstehen, uns helfen in der Not?
Wenn DU diese Frage aus vollem Herzen mit JA beantworten kannst, dann bist du herzlich eingeladen, ein Teil unserer starken Gemeinschaft zu werden.

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Oder gehörst Du zu den Lemmingen?

302343_273476992683867_1797270171_nLerne von der Ameise

Geschrieben von: Johan Oscar Smith
„Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege an und werde weise.“ Die Ameisen richten Ihren Haufen zur Sonne aus und stützen ihn im Nordwesten an einen Baum. Damit haben sie alle Vorteile, um den Ameisenhaufen warm zu halten. Wenn frühmorgens die Sonne hervorkommt, beginnen Sie ihre Arbeit. Alle Wege der Ameisen führen zu ihrem Haufen, alle arbeiten so viel sie vermögen. Ist ein Holzstückchen für eine einzelne Ameise zu groß, packen mehrere mit an und es geht zum Ameisenhaufen.
Es ist gesegnet, sowohl mit der Hand als auch im Geist zu arbeiten.
Müßiggang verursacht Faulheit und Faulheit Mangel. Geh hin zur Ameise, sieh ihre Wege an. Erst im Natürlichen, dann im Geistlichen. Obwohl sie keinen Anführer hat, weder Vorsteher noch Herrscher, bereitet sie dennoch im Sommer ihr Brot und sammelt in der Erntezeit ihre Speise. Verse 7 und 8.
Es ist gesegnet, sowohl mit der Hand als auch im Geist zu arbeiten. Das neu umgebrochene Land des Armen gibt viel Speise. Die törichten Jungfrauen bettelten bei den klugen um Öl. So geht es allen Faulen. Sie enden als Bettler. De törichten Jungfrauen hatten nicht Öl in ihre Kannen gesammelt. Sie waren faul. Es erfordert Fleiß, im Irdischen Nahrung zu sammeln und nicht weniger Fleiß ist erforderlich, um im Geistlichen Nahrung zu sammeln. Der Mangel des Faulen kommt wie ein bewaffneter Mann, wie ein Landstreicher. Die Arbeit wird ihm eine Pest, ganz unüberwindbar, wie ein starker, bewaffneter Mann. Schrecklich, in so einen Zustand zu kommen.
Ist ein Holzstückchen für deinen Bruder zu schwer, dann pack an und hilf mit, es weiter zu tragen.
In der Gemeinde führen auch alle Wege zum Haufen, will heißen zum geistlichen Tempel, der erbaut wird. Wir werden, mit den anderen zusammen, zum Haus Gottes im Geist erbaut. Lasst alles unter euch zur Erbauung geschehen. Nimm an der Erbauung von Gottes Reich teil. Ist ein Holzstückchen für deinen Bruder zu schwer, dann pack an und hilf mit, es weiter zu tragen. Nicht alle sind Diener des Wortes, aber alle können Gottes Diener sein, während der Tempel gebaut wird. Wir haben keinen Anführer, Herrscher oder Fürsten; dies haben auch die Ameisen nicht, und doch geht die Arbeit schnell vorwärts. Sie alle bauen gemäß ihrem inneren Antrieb und Verlangen. So soll es sein.
„Wie lange willst du liegenbleiben, du Fauler? Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf? ‚Ein wenig schlafen, ein wenig schlummern, ein wenig die Hände in den Schoß legen, um zu ruhen‘: so holt dich die Armut ein wie ein Läufer, und der Mangel wie ein bewaffneter Mann!“